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Vereinfacht gesagt muss jeder Steuern zahlen, der in der Schweiz Geld verdient. Dabei spielt es prinzipiell keine Rolle, ob du als Arbeitnehmer in einem festen Arbeitsverhältnis stehst, ob du selbständig bist oder ob du bereits erfolgreich ein Unternehmen führst und zur Geschäftsleitung gehörst. Die Steuerpflicht gilt also unabhängig vom Beruf. Allerdings hat dein Standort einen erheblichen Einfluss darauf. Die einzelnen Kantone dürfen die Höhe der Steuern nämlich selbst festlegen und in einem gewissen Umfang auch entscheiden, was besteuert wird. Lediglich die Steuern des Bundes sind davon nicht betroffen. Somit kann es durchaus sein, dass du in einem Kanton im Norden andere Steuern zahlst als im Süden.
Dein Beitrag zur Steuer wird an die Stadt oder an die Gemeinde abgeführt. Sie haben das Recht und die Pflicht, dieses Geld zur Finanzierung von Leistungen zu nutzen, die der Allgemeinheit dienen. Die Städte und die Gemeinden werden danach streben, ihre Finanzen in einem ausgeglichenen Zustand zu halten. Das bedeutet, sie werden nur so viel ausgeben, wie sie eingenommen haben, und bestrebt sein, einen Überschuss zu erwirtschaften. Die Unterschiede in der Besteuerung erklären sich zum Teil also auch dadurch, dass Einnahmen und Ausgaben in einem ausgewogenen Verhältnis stehen sollen.
Die Höhe der Steuern hat einen erheblichen Einfluss auf die Unternehmen, die sich für eine Stadt oder einen Landkreis als Standort entscheiden. Je höher nämlich die Gewinne versteuert werden, desto geringer sind die Einkünfte, die dem Unternehmen selbst für eigene Zwecke zur Verfügung stehen. Jede Firma ist bestrebt, möglichst viel Geld in Euro oder in Schweizer Franken zu verdienen. Als Geschäftsführer wirst du alles tun, um dein Unternehmen profitabel zu machen. Vermutlich hast du wenig Interesse daran, hohe Steuern zu zahlen. Im schlimmsten Fall kann ein hoher Beitrag an Steuern sogar dazu führen, dass der Aktienkurs einer Gesellschaft sinkt. Deshalb wird jedes Unternehmen einen Steuervergleich durchführen, bevor es sich für einen Standort entscheidet. Im internationalen Vergleich schneidet die Schweiz mit ihrer Unternehmensbesteuerung allerdings trotz der unterschiedlichen Steuersätze recht gut ab und ist deshalb immer noch ein attraktiver Standort für viele Firmen.
Auch wenn du in der Schweiz lebst und als Grenzgänger in Deutschland arbeitest, hast du deinen steuerlichen Beitrag zu leisten. Das bedeutet, dass du Steuern zahlen musst. In der Regel wird das Einkommen von Grenzgängern in der Schweiz besteuert. Das gilt auch, wenn dein Einkommen aus Deutschland in Euro gezahlt wird. Gerade für Grenzgänger kann ein Steuervergleich interessant sein, weil du hier gewisse Spielräume hast. Es lohnt sich, zu diesem Thema eine Beratung bei einem Steuerfachmann in Anspruch zu nehmen.
Einen Steuervergleich kannst du selbst erstellen. In erster Linie ist für dich wichtig, welche Steuern du zahlen musst und wie hoch die Steuersätze sind. Für Arbeitnehmer ist natürlich die Einkommenssteuer von Bedeutung. Am besten schaust du dir genau an, welche Steuern für dich greifen und wie hoch die Steuersätze sind. Dabei spielt auch die Höhe deines Einkommens eine Rolle.
Ein Vergleich der Besteuerung mag für dich aufwendig sein und du fragst dich vielleicht, warum du dir als Arbeitnehmer oder Selbständiger die Mühe machen solltest. Wenn du die Wahl hast, deinen Standort in der Schweiz frei zu wählen, ist ein Steuervergleich trotzdem interessant. Er zeigt dir, in welcher Stadt oder in welcher Gemeinde du besonders niedrige Steuern zahlst. Damit von deinem verdienten Bruttoeinkommen so viel wie möglich für dich übrig bleibt, lohnt es sich, diesen Vergleich zu erstellen und auszurechnen, wie viel Geld du jedes Jahr sparen könntest.
Falls dir ein Steuervergleich zu schwierig erscheint, kannst du Hilfe eines Fachmanns in Anspruch nehmen. Ein Treuhänder, der auf Steuern spezialisiert ist, wäre in diesem Fall der richtige Ansprechpartner für dich. Ein Steuerberater ermittelt gemeinsam mit dir,
Der Fachmann gibt dir bei seinem Steuervergleich einen vollständigen Überblick, damit du dich leicht für einen Standort entscheiden kannst.
Gestern erst gekauft, heute schon viel weniger wert: So kennen wir das vom Auto, dem hochwertigen Smartphone und dem exklusiven Festkleid. Ebenso verhält es sich auch mit diversen Gütern im Anlagemögen eines Unternehmens. Maschinen, Gebäude und Büroausstattung verlieren stets an Wert. Deshalb müssen sie buchhalterisch abgeschrieben werden. Die Methode der degressiven Abschreibung ist dabei für manche Gegenstände im Anlagevermögen sogar gesetzlich vorgeschrieben. Wann und wie du sie als Unternehmer verwendest, erfährst du hier.
Wertermittlung, Finanzierung und Übergabe: Der Verkauf eines Unternehmens oder einer Immobilie ist ein grosser Schritt. Käufer und Verkäufer haben gleichermassen grosses Interesse daran, zu wissen, um welchen Wert hier eigentlich verhandelt wird. Mit der Methode des Ertragswertverfahrens lässt sich der Wert von Unternehmen, Immobilien und Liegenschaften ermitteln. Wie das im Einzelnen gemacht wird, welche Vor- und Nachteile die Methode hat und auf welcher Formel sie basiert: Wir schauen uns die wichtigsten Fakten rund um die Bewertungsmethode näher an.
Unternehmer machen die Erfahrung meist sehr früh im Lauf ihrer Karriere: Das Rechnungswesen liefert wichtige Erkenntnisse zu internen und externen Kosten, zu Umsätzen und damit auch zu Gewinnen. Die Kostenrechnung ist ein Bestandteil des Rechnungswesens. Hierüber erhältst du wertvolle Anhaltspunkte, welche Abläufe schon günstig sind und welche Prozesse noch Potenzial für Optimierungen bieten. Eine gute Kostenrechnung muss nicht kompliziert sein. Ihre Aufgabe ist es, schnell und verständlich Transparenz zu schaffen und Handlungsfelder aufzuzeigen. Doch wie findest du die Kostenrechnung, die optimal zu deinem Unternehmen passt?
Viele Gesellschaften, zum Beispiel Kapitalgesellschaften jeder Branche, müssen sich einer Jahresabschlussprüfung unterziehen. Ein externer Wirtschaftsprüfer sieht sich hierbei Dinge wie die Bilanz des Unternehmens an und überprüft alle Angaben auf ihre Richtigkeit. Die Dienstleistungen der Wirtschaftsprüfer sind an gesetzlichen Reglungen und unterschiedlichen Vorschriften der Revisionsaufsichtsbehörde ausgerichtet und können in der Praxis sehr umfangreich ausfallen. Viele Wirtschaftsprüfer nehmen auch eine reine Beratung vor und zeigen der Unternehmensführung und dem Verwaltungsrat, wie sich Verbesserungen im Unternehmen erzielen lassen. Hier erfährst du mehr zu den Leistungen und Anforderungen der Wirtschaftsprüfung.
Eine spannende Alternative für alle, die über eine Existenzgründung nachdenken, ist der Kauf einer bereits auf dem Markt etablierten Firma. Wenn du eine Firma kaufen willst, kannst du auf bereits bestehende Strukturen, Kunden und Mitarbeiter zurückgreifen. Bei allen Vorteilen gibt es aber einige Punkte, auf die du besonders achten solltest, bevor du dich für einen Kauf entscheidest. Erfahre in diesem Artikel, wie du eine Firma in sieben Schritten kaufst.
In der Schweiz müssen steuerpflichtige Privatpersonen jedes Jahr ihre Steuererklärung ausfüllen. Termin für die Abgabe der Steuerunterlagen ist der 31. März. Du hast die Möglichkeit, deine Steuererklärung allein oder mit Hilfe einer Steuerberatung vor dem Termin zu erstellen. Formulare mit den entsprechenden Wegleitungen erhältst du bei deiner kantonalen Steuerbehörde. Unser Tipp: Starte das Ausfüllen deiner Steuererklärung gut vorbereitet mit den gesammelten Unterlagen und setze dich auch mit den aktuellen Änderungen zum Steuerrecht auseinander. Was du an Steuern zahlen musst, ist von Kanton zu Kanton verschieden. Wie viel Geld du letztendlich sparen kannst, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Und so geht’s: