Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Bei einem Fondssparplan handelt es sich um einen Sparvertrag, in den du regelmässig einzahlst. Du nutzt hier die Möglichkeiten, die dir Aktienfonds bieten und investierst nicht einmalig grosse Summen, sondern regelmässig kleinere. Es handelt sich daher um ein typisches Anlageprodukt für den Kleinsparer, der zusätzliches Vermögen aufbauen möchte. Auf dem Markt existieren zahlreiche Fondssparpläne mit unterschiedlichen Schwerpunkten in Hinblick auf die Auswahl der Aktien oder Wertpapiere im Fonds. Ein Fondsmanagement kümmert sich darum, die richtigen Wertpapiere für den Fonds auszuwählen. Diese Fonds werden also aktiv gemanagt. Das bedeutet, dass sich die Zusammensetzung des Fonds ändern kann, wenn das Management neue Investitionsentscheidungen trifft. Ziel ist hierbei eine Steigerung der erzielten Rendite. Bei einem solchen Fondssparplan kaufst du mit jeder monatlichen Einzahlung auf dein Sparkonto einen Anteil am Fonds ein. Du gehörst damit zu den Besitzern von Aktien und bist Eigentümer an den jeweiligen Unternehmen, die du im Fonds findest. Damit geht auch immer ein gewisses Risiko einher, weil der Aktienmarkt Schwankungen unterliegt. Je grösser der Fonds ist, desto besser ist das Risiko jedoch diversifiziert oder gestreut. Langfristig gelten die Investitionen in Aktien als relativ sicher, da sich Kursschwankungen historisch betrachtet ausgleichen. Bei sehr kurzen Anlagezeiträumen ist das Risiko hingegen höher.
Der klassische Fondssparplan bietet eine Reihe von Vorteilen. Hier findest du einige der wichtigsten:
Die Fondssparpläne bieten also viele nützliche Eigenschaften für den Vermögensaufbau. Das gilt gerade für die lange Frist.
Welche Produkte in deiner Region verfügbar sind, hängt von deinem Wohnsitz ab und davon, welche Fondsprodukte dein Kreditinstitut gerade im Vertrieb hat. Entsprechende Fonds bietet dein lokales Kreditinstitut ebenso an wie die Onlinebank im Internet. Du profitierst gerade im Vertrieb online von einer grossen Auswahl.
Wie hoch du deine Sparrate festlegst, bleibt alleine dir überlassen. Selbst mit einer geringen Sparrate im zweistelligen Bereich kannst du über Jahrzehnte hinweg betrachtet ein gewisses Vermögen aufbauen. Wenn du mehr verdienst, kannst du aber auch deutlich höhere Sparraten fahren. Die Einzahlung auf dein Sparkonto erfolgt dabei monatlich. Mit jeder Gehaltszahlung kannst du also eine neue Einzahlung in den Fonds vornehmen. Hast du einen Plan einmal eingerichtet, zieht die Bank das Geld automatisch ein. Zudem ist es möglich, die Sparrate zu verändern. Solltest du Einkommenseinbussen erleiden, lohnt sich in vielen Fällen eine zumindest zeitweise Reduktion der Rate. Oder du setzt den Sparplan für eine gewisse Zeit aus. Verdienst du nach einer Gehaltserhöhung mehr, kannst du die Sparrate erhöhen.
Der Wert deines Depots steigt bei einem Fondssparplan, wenn die Kurse der gekauften Aktien steigen oder wenn es zur Ausschüttung von Dividenden kommt. Zinsen hingegen erhältst du auf dem Sparbuch, auf deinem Tagesgeldkonto oder bei Versicherungen. Allgemein liegen die Zinsen seit vielen Jahren sehr niedrig. Aus diesem Grund rücken Fondssparpläne als Alternative immer mehr in den Blick der Anleger.
Im Dossier der jeweiligen Fonds findest du viele wertvolle Informationen zu den angebotenen Produkten. Dazu gehören auch die Konditionen, die der jeweilige Fondssparplan für dich als Anleger vorsieht. Zu deren wichtigsten gehören natürlich die Gebühren, die du zahlen musst. Die Gebühren setzen sich aus verschiedenen Komponenten zusammen wie etwa den Kosten für die Kontoführung, aus Verwaltungsgebühren und Kosten für das Management des Fonds. Der Vertrieb schlüsselt diese Kosten für dich als Anleger gut nachvollziehbar auf. Es lohnt sich in jedem Fall, die verschiedenen Konditionen genau miteinander zu vergleichen und das für deine Situation günstigste Angebot herauszufinden.
Es bestehen viele gute Gründe, in einen Fondssparplan einzuzahlen. Viele Anleger sehen das Geld für die Altersvorsorge vor und schliessen damit zum Beispiel Finanzierungslücken, die sich aus der gesetzlichen Rente ergeben. Du kannst das Geld aus dem Plan jederzeit abziehen und damit zum Beispiel eine Hypothek zurückbezahlen. Auch viele andere finanzielle Bedürfnisse sind denkbar.
Wer ein Einzelunternehmen gründen möchte, steht meistens vor einer Reihe von Fragen. Diese betreffen allen voran das "Wie": Wie gründe ich eine Firma? Wie gestaltet sich der Gründungsprozess von Anfang bis Ende? Wo stelle ich einen Antrag? Wie regle ich Steuerangelegenheiten? Der erste Schritt gilt als der schwierigste, da die meisten Menschen oftmals nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Doch keine Sorge, ein Unternehmen zu gründen ist keine Raketenwissenschaft. Wir leiten dich Schritt für Schritt durch den Ablauf. Mit unserem Ratgeber lernst du schnell und effizient, wie du erfolgreich in dein Business startest.
Die wichtigsten Säulen des betrieblichen Rechnungswesens sind die Betriebsbuchhaltung und die Finanzbuchhaltung. Sie umfassen die internen und externen Bereiche, also die innerbetrieblichen und betriebsübergreifenden Vorgänge als statischen Vergleich und als Übersichtskonzept für die bessere Zukunftsplanung und Orientierung am Kunden. Über die Buchhaltung lässt sich gut erkennen, wann Gewinne erzielt wurden und wann Verluste entstanden sind.
Die Debitorenbuchhaltung bezeichnet den Teil der Buchhaltung, der sich mit Forderungen befasst. Das hört sich trocken an, beschreibt aber den Kern der Marktwirtschaft: Ein Autohaus verkauft Autos und repariert sie auch. Kunden, die ein Auto kaufen oder ein Auto reparieren lassen, müssen dafür bezahlen und erhalten eine Rechnung. Der Rechnungsbetrag ist die Forderung des Unternehmens an den Kunden. Sie ist – zumindest hofft das das Autohaus - "bares Geld". Genau damit beschäftigt sich die Debitorenbuchhaltung: mit den Kunden, mit den Forderungen an sie und mit ihrer "Zahlungsmoral". Erfahre hier mehr zum Thema.
Eine der wichtigsten Aufgaben für so gut wie jedes Unternehmen ist es, den eigenen Markt auszubauen, ohne dabei die Kontaktpflege zu den bestehenden Kunden zu vernachlässigen. Das ist gerade für Firmen, die noch neu auf dem Markt sind, eine grosse Herausforderung, für die man viel Geld, Zeit und Arbeit aufwenden muss. Um neue Märkte zu erschliessen oder wichtigen Märkten die nötige Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, setzen daher viele Firmen auf Partnerschaften und Vertriebspartner, die als Vermittler, Kontaktstelle oder Verkäufer agieren. So eine Zusammenarbeit aber muss gut abgestimmt sein, damit sie reibungslos funktioniert und erfolgreich ist.
Zu Unfällen im privaten Bereich kommt es in der Schweiz pro Jahr mehr als eine Million Mal. Nicht immer gehen sie glimpflich aus. Sind ärztliche Behandlungen oder weitere Massnahmen nötig, springt die obligatorische Unfallversicherung bei allen Arbeitnehmern auch für Nichtberufsunfälle ein. Wer trotz Beendigung seines Arbeitsverhältnisses weiterhin abgesichert sein möchte, kann eine Abredeversicherung abschliessen. Für wen sie sich lohnt, welche Leistungen sie im Schadensfall bietet und welche Voraussetzungen für einen Abschluss erfüllt sein müssen, erfährst du in unserem Ratgeber. Du erhältst zudem weitere hilfreiche Infos rund um den obligatorischen Unfallschutz in der Schweiz.
Um das Zahlen der Steuern kommt keiner herum. Während das Finanzamt eine nationale Behörde ist, ist das Steueramt Teil der Gemeindeverwaltung und übernimmt die sensiblen Verwaltungsaufgaben zur Pflege und zum Erhalt des Gemeinwohls. Das betrifft besonders das Führen des Steuerregisters und die Kontrolle aller Steuerflüsse. Übrigens: Auch wenn in einzelnen Bereichen die Steuerflüsse geringfügig abweichen, ist immer der Betrag gültig, der auf der Steuerrechnung angegeben ist. Das betrifft alle natürlichen und juristischen Personen. Alles Wichtige zum Thema gibt es hier.