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Ein offener Immobilienfonds besteht in der Regel aus mehreren Immobilien. Die einzelnen Immobilien werden von einem Betreiber verwaltet und gepflegt. Dazu nutzt er die finanziellen Mittel der Investoren, die ihr Geld in den Fonds einzahlen. Häufig geschieht das über Banken. Diese dienen als Vermittler zwischen dem Privatanleger und dem Fondsverwalter. Meist kannst du für dein Investment einen Sparplan anlegen und monatlichen einen festgelegten Beitrag einzahlen. Eine Alternative dazu kann eine einmalige Investition sein.
Der grosse Unterschied zwischen einem geschlossenen Fonds und einem offenen Fonds liegt meist im Fondsvolumen. Das Volumen eines geschlossenen Fonds ist von Anfang an begrenzt. Ein geschlossener Fonds investiert zum Beispiel in die Sanierung und Modernisierung eines Mehrfamilienhauses. Die Anzahl der Wohnungen in dieser Immobilie ist begrenzt. Deshalb kann sich nur eine zuvor festgelegte Menge an Investoren an dem Fonds beteiligen. Man spricht in diesem Zusammenhang auch davon, dass ein Anleger "Anteile zeichnet". Das Volumen eines offenen Immobilienfonds ist hingegen nicht begrenzt. Der Fondsverwalter kann einzelne Objekte aus dem Fonds verkaufen oder neue in den Fonds aufnehmen. Ein offener Immobilienfonds wird meist erst bei einem hohen gezeichneten Volumen für den Kauf weiterer Anteile geschlossen, wenn das Risiko von hohen Kursschwankungen besteht.
Offene Immobilienfonds werden durch die Entwicklung von Angebot und Nachfrage an den Märkten beeinflusst. Die grössten Risiken bestehen in
Schwankende Kurse und daraus folgende Verluste bei sinkenden Kursen kannst du als Anleger kaum vorhersehen. Wenn du ein Investment in einen Immobilienfonds planst, solltest du zuvor einen Blick auf die Entwicklung an den Immobilienmärkten werfen. Gerade bei einem Sparplan bringen dir sinkende Kurse den Vorteil, dass du bei einem unveränderten Anlagebetrag mehr Anteile kaufst. Steigen die Kurse zu einem späteren Zeitpunkt dann wieder, vermehrt sich auch der Wert deines Fonds. Die Risiken hoher Verwaltungskosten und fehlender Erfahrung auf Seiten des Immobilienbetreibers verringerst du, indem du dich vor Abschluss des Vertrags bei deiner Bank genau über diese Kriterien informierst.
Die Kunden erwerben ihre Anteile an einem Immobilienfonds meist über die Banken. Dabei kann es sich um Banken mit einem Filialbetrieb und persönlicher Beratung handeln. Immer häufiger bieten allerdings auch die Onlinebanken den Kauf von Fondsanteilen an. Dazu eröffnest du bei deiner Bank ein Depot und schliesst einen monatlichen Sparplan oder ein Einmalinvest ab. Danach zahlst du die gezeichnete Summe entweder jeden Monat oder mit einer einmaligen Zahlung ein.
Kosten und Renditen hängen bei allen Investmentfonds unmittelbar zusammen. Die Verwaltungskosten werden als Prozentanteil des investierten Betrags berechnet. Zu den Kosten für die Verwaltung kommt häufig noch der Ausgabeaufschlag der Bank dazu. Eines der grössten Risiken der Anleger sind geringe Renditen. Bevor du dich für einen Anbieter entscheidest, solltest du dir seine Angaben im Fondsprospekt ansehen oder im Internet danach recherchieren. So stellst du sicher, dass du einen Immobilienfonds mit günstigen Kosten findest.
Bevor du den Vertrag für dein Investment abschliesst, solltest du die Kriterien festlegen, die für dich von Bedeutung sind. Zwar kann niemand beurteilen, wie sich die Kurse in Zukunft entwickeln. Wenn du allerdings auf folgende Merkmale achtest und diese bei jedem Anbieter vergleichst, hast du gute Chancen auf ein sicheres Investment mit einer vernünftigen Rendite.
Der besten Fonds ist immer der Fonds, der deine individuellen Ansprüche perfekt erfüllt. Überlege dir deshalb, welche Kriterien dir wichtig sind. Vielleicht möchtest du an einem Standort mit hoher Nachfrage nach Immobilien investieren. Andere Anleger sind an Investments mit grösstmöglicher Sicherheit interessiert. Entspricht dein Fonds deinen persönlichen Kriterien, hast du die optimale Geldanlage gefunden.
Wenn du ein Grundstück kaufen willst, kommt es sehr auf den Zweck des Erwerbs an. Vielleicht willst du eine Immobilie darauf bauen, vielleicht möchtest du es zunächst nicht nutzen und noch eine Weile mit einem Bau warten. Wichtig ist, dass du nicht übereilt vorgehst, sondern dir überlegst, was später mit dem Grund und Boden geschehen soll. Und: Damit du deine Planung umsetzen kannst, sollte das Grundstück für die Bebauung freigegeben sein. Wie du wenigen Schritten das richtige Grundstück für dich findest, erfährst du in diesem Ratgeber.
In der Schweiz ist der Lohnausweis für jeden Arbeitnehmer das wichtigste Dokument und enthält alle Angaben zu seinen Lohnbezügen. Der Ausweis ist auch für die Steuererklärung wichtig, um die Einkünfte prüfen zu lassen. Stellt der Arbeitgeber keinen Lohnausweis aus, kann der Steuerpflichtige das bei der Steuerbehörde melden. Sie fordert den Ausweis dann direkt beim Arbeitgeber an.
Die Gewinn- und Verlustrechnung: Gemeinsam mit der Bilanz ist sie das Herz des Jahresabschlusses jeder Personen- und Kapitalgesellschaft. Mit ihr ermittelst du deinen Unternehmenserfolg pro Geschäftsjahr. Für sie interessieren sich Wirtschaftsprüfer, Finanzamt und Investoren. Auch wenn die administrative Buchhaltung vielen Selbstständigen und Unternehmern eine lästige Pflicht ist, so bildet sie doch die Grundlage für den spannendsten Bericht des Jahres: den Jahresabschluss und damit den Erfolg deines Unternehmens.
Venture Capital – auch als Wagniskapital bezeichnet – ist auf der einen Seite eine interessante Form der Finanzierung. Einem vergleichsweise hohen Verlustrisiko stehen dabei grosse Chancen auf attraktive Gewinne gegenüber. Auf der anderen Seite ist es für angehende Gründer eine Möglichkeit, an Geld für ihr Startup zu kommen. Meist zieht sich der Geldgeber nach der Anlaufphase wieder zurück und verkauft seine Beteiligung zu einem höheren Preis. Ob Venture Capital in der Schweiz für Anleger eine gute Empfehlung ist oder für einen jungen Selbständigen als Finanzierungsquelle in Frage kommt, ist immer unter Berücksichtigung der individuellen Situation zu betrachten.
Jedes Unternehmen, das eine Buchführung in grösserem Rahmen umsetzen muss, beschäftigt in der Regel einen Buchführer oder einen Sachbearbeiter für Rechnungswesen. Die Aufgaben sind sehr vielseitig, sodass Sachbearbeiter in diesem Bereich mit der Materie vertraut sein und eine abgeschlossene Grundausbildung vorweisen müssen. Das Steuerrecht, die Buchhaltung, der Umgang mit bekannten Kennzahlen und weitere administrative Tätigkeiten sind vertraute Arbeitsbereiche, die in einem Unternehmen durch den Sachbearbeiter übernommen werden.
Die Krankentaggeldversicherung ist für den Fall einer Arbeitsunfähigkeit eine gute Absicherung, von der sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer profitieren. Das gilt bei Krankheit ebenso wie bei einer Schwangerschaft. Wie hoch der KTG Beitrag ist, wer ihn zahlen muss und welche Leistungen du dafür erhältst, erfährst du in unserem Ratgeber.